Arbeitsgemeinschaft der Kirchen und Religionsgesellschaften in Berlin e.V.

Feste der Religionen

Judentum

Die jüdische Zeitrechnung beginnt mit der biblischen Schöpfungsgeschichte - zurückgerechnet anhand der Bibel also im Jahr 3761 vor Christus. Da der Kalender Mond- und Sonnenjahr kombiniert, ändern sich die Festtage immer um wenige Tage des gregorianischen Kalenders.

Alle jüdischen Festtage beginnen immer am Vorabend mit Einbruch der Dunkelheit und enden am letzten Festtag nach Einbruch der Dunkelheit.

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Christentum

In den verschiedenen Konfessionen der Christenheit werden nicht alle Feiertage gleich gefeiert bzw. haben nicht die gleich hohe Bedeutung. Manche orthodoxe Kirchen (russisch und serbisch orthodoxe) begehen die Feiertage nach dem alten julianischen Kalender. Diese Termine sind immer 13 Tage nach der gregorianischen bzw. der heutigen Kalenderrechnung. Eine Besonderheit stellt die griechisch-orthodoxe Kirche dar: die festen Feiertage werden nach dem gregorianischen Kalender, die beweglichen nach dem julianischen Kalender terminiert.

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Islam

Die islamische Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr der Auswanderung Mohammeds von Mekka nach Medima bzw.dem Beginn des Mondjahrs, in dem dieses Ereignis fällt. Der 16. Juli 622 ist somit der erste Tag des ersten Jahres der islamischen Zeitrechnung.

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Hinduismus

Im Hinduismus sind sehr unterschiedliche religiöse, weltanschauliche und philosophische Denkweisen und Lebensformen zusammengefasst. Deshalb gibt es auch kaum religiöse Feste die über den gesamten indischen Subkontinent in gleicher Weise und zur gleichen Zeit gefeiert werden. Für die religiöse Ausprägung der Hindus ist außerdem wichtig, in welche Kaste man geboren wird.

Das Jahr wird im Hinduismus nach den Mondphasen gegliedert. Ein Monat hat 30 Tage und ist in zwei gleiche Hälften geteilt - eine Hälfte mit zunehmenden Mond (Krsna) und die andere Hälfte mit abnehmenden Mond (Skula).

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"... in gegenseitiger Achtung ..."